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Ihre Berater für Massivhausbau in Mecklenburg-Vorpommern
Persönliche Beratung in Schwerin, Rostock und auf Usedom
Norddeutsch. Freundlich.
Massivhausbau in Mecklenburg-Vorpommern
Wer in Mecklenburg-Vorpommern ein Massivhaus plant, baut in einer Region, die geografisch von der Mecklenburgischen Seenplatte bis zur Ostseeküste reicht und die als Markt eigene Spielregeln kennt. Elbe-Haus® hat seinen Hauptsitz in Stralendorf — wenige Kilometer vor den Toren Schwerins — und ist damit als Massivhausanbieter in Mecklenburg-Vorpommern zuhause, nicht nur tätig. Architekten, Statiker und Inhouse-Bauleitung arbeiten von hier aus für Baufamilien im gesamten Bundesland; Beraterinnen und Berater mit Standorten in Schwerin, in Elmenhorst bei Rostock und in Zempin auf Usedom stehen für die persönliche Begleitung bereit. Wer in welcher Region tätig wird, ist nicht starr nach Postleitzahl geregelt — einige unserer Berater betreuen bundeslandübergreifend, je nach Baufamilien-Wohnort und Beratungswunsch.
Landesbauordnung, Förderbank und Behördenstruktur
In Mecklenburg-Vorpommern gilt die Landesbauordnung LBauO M-V mit eigenen Fristen, Abstandsregeln und Formaten für den Bauantrag. Zuständig sind je nach Lage die unteren Bauaufsichtsbehörden der Landkreise — Ludwigslust-Parchim, Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Rügen, Nordwestmecklenburg, Rostock, Vorpommern-Greifswald — oder die Bauaufsichten der kreisfreien Städte Schwerin und Rostock. Unsere Architekten und Bauleiter sind mit diesen Strukturen vertraut und steuern den Bauantragsprozess von der Vorplanung bis zur Freigabe.
Beim Förderpfad führt der Hauptweg über die bundesweiten KfW-Programme 297 und 298 „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude". Ergänzend stehen die Programme des Landesförderinstituts Mecklenburg-Vorpommern (LFI) zur Verfügung — eine Förderlandschaft, die sich in Konditionen und Antragsfristen häufiger ändert als die KfW-Programme. Unsere Beraterinnen und Berater prüfen den jeweils aktuellen Stand individuell und binden die passenden Förderpfade in die Bauantragsplanung ein, bevor unterschrieben wird.
Bodenbeschaffenheit und Topographie
Mecklenburg-Vorpommern ist eiszeitlich geprägt. Wer hier baut, baut auf Endmoränen-Lehm in der Mecklenburgischen Seenplatte, auf sandigen Geestrücken im Binnenland, auf Marsch in der Nähe der Ostseeküste oder auf wechselhaftem Untergrund in Hanglagen rund um die Seen. Auch Grundstücke in Wassernähe — an Bodden, Haffs oder den großen Seen — lassen sich bei sorgfältiger Baugrundprüfung und entsprechender Gründungsplanung erschließen. Die patentierte CosyFloor® Plus Bodenplatte mit integrierter Fußbodenheizung wird grundstücksspezifisch ausgelegt, abhängig vom Baugrundgutachten und der örtlichen Grundwassersituation. Höhenpläne in welligem Gelände, Sockelausbildungen für Hanglagen und besondere Anforderungen aus der Baugrunduntersuchung fließen in die Werkplanung ein.
Klima und Bauhülle
Das Klima ist im Westen des Bundeslandes maritim geprägt, im Osten kontinentaler — mit kürzeren, kälteren Wintern an der Ostseeküste und in der Seenplatte. Für die Bauhülle bedeutet das: solider Wärmeschutz, dichte Bauphysik, Schlagregenschutz an der Küste. YTONG®-Porenbetonwände bringen den geforderten Wärmeschutz aus dem Material heraus, die 7-Kammer-Fenster mit 3-fach-Wärmeschutzverglasung und die CREATON®-Tondachziegel sind für diese Witterung ausgelegt. Dass ein komplettes Geschoss in der Regel an einem Tag steht, verkürzt zudem die Phase, in der der Rohbau dem mecklenburgischen Wetter ausgesetzt ist.
Dünne Besiedlung und kurze Wege
Mecklenburg-Vorpommern ist das am dünnsten besiedelte Flächenland Deutschlands. Was für viele Anbieter ein logistisches Problem ist, bedeutet bei Elbe-Haus® eine bewusste Standortstrategie: Die Beratungspunkte verteilen sich von Schwerin im Westen über Elmenhorst bei Rostock bis nach Zempin auf Usedom im Osten. Die Gewerke jenseits des eigenen Rohbaus vergeben wir als Generalübernehmer an regionale Partnerbetriebe — Heizung, Sanitär, Elektro, Dachdecker, Tischler, Fliesenleger — mit denen wir zum Teil seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Denn kurze Wege bedeuten auch verlässliche Termine.
Impressionen unserer Häuser
Über 5.000 fertiggestellte Elbe-Häuser aus fast 30 Jahren stehen in ganz Deutschland — als Bungalows, Satteldachhäuser, Stadtvillen, Stadthäuser, Doppelhäuser und Mehrfamilienhäuser, jedes Haus ein Unikat aus eigener Architektenplanung. In unserer Galerie haben wir die schönsten Projekte mit hochwertigen Außen- und Innenaufnahmen zusammengestellt. Welche Bauform und welcher Stil für Ihr Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern in Frage kommt, besprechen wir gemeinsam beim Erstgespräch.
Häufige Fragen zur Massivhausbau Beratung in Mecklenburg-Vorpommern
Ein guter Berater kennt die Landesbauordnung M-V und ihre praktische Anwendung in den Bauaufsichtsbehörden des Landes ebenso wie die jeweils aktuellen Förderkonditionen des LFI und der KfW. Er kennt die regionalen Eigenheiten — vom Baugrund am Schweriner See über die Marsch in Küstennähe bis zur typischen Topographie an der Ostseeküste — und er kennt die regionalen Handwerksbetriebe, mit denen Elbe-Haus® das Haus baut. Vor allem aber ist er persönlich erreichbar: in einem der beiden BauinformationsZentren in Schwerin und Rostock, per Videocall oder vor Ort beim Baugrundstück. Unsere Beraterinnen und Berater in Mecklenburg-Vorpommern bringen diese Kombination aus Fach- und Regionalkenntnis seit Jahren mit.
Persönliche Beratung findet in Mecklenburg-Vorpommern an zwei festen Standorten statt: im BauinformationsZentrum Schwerin im Obotritenring 143 und im Standort Elmenhorst bei Rostock in der Hauptstraße 68. Hinzu kommt der Beratungspunkt auf Usedom in der Fischerstraße 9d in Zempin. An den BauinformationsZentren lassen sich Produkte aus dem Massivhausbau anfassen — Fenster, Haustüren, Dachziegel, Bemusterungs-Komponenten —, in Zempin steht die persönliche Beratung für die Vorpommern-Region im Vordergrund. Wer es kurzfristig einrichten möchte oder weite Wege scheut, vereinbart einen Videocall mit der Beraterin oder dem Berater seiner Wahl.
Für KfW-40-Häuser gelten die bundesweiten Programme 297 und 298 „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude". Ergänzend stehen die Programme des Landesförderinstituts Mecklenburg-Vorpommern (LFI) zur Verfügung, die sich in Antragsfristen, Zinshöhen und Zielgruppen regelmäßig ändern. Bei einem Erstgespräch prüfen wir den aktuellen Stand und stellen die Förderpfade gegenüber, die für Ihr konkretes Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern in Frage kommen — bevor der Bauantrag eingereicht und der Vertrag unterschrieben wird.
Ein Erstgespräch in unseren BauinformationsZentren oder per Videocall ist immer unverbindlich und kostenfrei. Ein noch nicht gefundenes Grundstück ist kein Hindernis — im Gegenteil: Wir besprechen gemeinsam, wonach in der gewünschten Region gesucht werden sollte, welche Bauplätze für ein Massivhaus geeignet sind und welche Baugrund-Aspekte in Mecklenburg-Vorpommern besonders zu prüfen sind. Für tieferführende Tipps stehen unsere Hinweise zur Baufinanzierung und zum Grundstückskauf ebenfalls zur Verfügung.
Ihr nächster Schritt
Persönliche Beratung in Mecklenburg-Vorpommern findet im BauinformationsZentrum Schwerin im Obotritenring 143, im BauinformationsZentrum Rostock in der Hauptstraße 68 oder per Videocall mit der Beraterin oder dem Berater Ihres Vertrauens statt. Die Kontaktdaten der vier Beraterinnen und Berater finden Sie oben auf dieser Seite — Telefon, Mobil und E-Mail. Alternativ vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin über unser zentrales Formular.