Massivhaus bauen in Ostdeutschland
Elbe-Haus® baut seit 1997 individuelle Massivhäuser in Ostdeutschland — in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Vom Plus-Energiehaus M1 in Brieselang bei Berlin bis zur klassischen Stadtvilla in Dresden, vom Bungalow im Brandenburger Speckgürtel bis zum Satteldachhaus im Thüringer Wald — die Bandbreite reicht über alle fünf Bundesländer. Kein Typenhaus, kein Katalog: Jedes Haus wird vom eigenen Architekten frei geplant und in 7–9 Monaten reiner Bauzeit aus YTONG®-Systemwandelementen errichtet. Zwei Standorte im Osten — das BauherrenZentrum Berlin und das BauinformationsZentrum Dresden — bieten persönliche Beratung, Musterhäuser zum Anfassen und Bemusterung in Wohnortnähe. Mit 24 Monaten Festpreisgarantie, DEKRA-Zertifizierung und regionalen Handwerks-Partnerbetrieben begleiten wir Baufamilien zwischen Berliner Speckgürtel und Erzgebirge von der ersten Skizze bis zur Schlüsselübergabe.
Ihre regionalen Berater in Ostdeutschland
Im Massivhausbau gelten je nach Region und Bundesland völlig andere Entscheidungskriterien. Damit gehört bereits die Planung zu einem versierten Berater, der die Bauordnung der jeweiligen Region, die Förderlandschaft und auch die örtlichen Behörden kennt. Für unsere fünf östlichen Bundesländer sind spezialisierte Berater zuständig, die ihre Region seit Jahren betreuen.
Hier finden Sie die Beraterinnen und Berater nach Bundesland im Osten:
Norman Minge
Regionalleiter Ost und Prokurist
Im Osten verwurzelt seit 1997
Unser Hauptsitz liegt in Stralendorf vor den Toren der Landeshauptstadt Schwerin — gegründet als Handwerksbetrieb für den erweiterten Rohbau, seit 1997 als Elbe-Haus® GmbH eigenständiges Unternehmen für individuellen Massivhausbau. Aus dem Familienbetrieb ist über nahezu drei Jahrzehnte ein bundesweiter Unternehmensverbund gewachsen — mit über 5.000 fertiggestellten Eigenheimen, davon ein erheblicher Teil zwischen Berliner Speckgürtel, Leipziger Tieflandsbucht und Erzgebirgsvorland.
Diese ostdeutsche Verwurzelung zeigt sich in der Arbeitsweise. Architekten, Statiker und Rohbau-Handwerker arbeiten inhouse — vom ersten Entwurf bis zur Baugenehmigung läuft die Planung in einem Haus zusammen. Für die weiteren Gewerke setzen wir auf langjährige Partnerbetriebe aus der Region unserer Baufamilien. Wenn bei einem Haus in Sachsen der Heizungsbauer auf die Baustelle kommt, ist das oft ein Betrieb, mit dem wir seit zehn, fünfzehn Jahren zusammenarbeiten. Dasselbe gilt für die Sanitärfirma in Brandenburg, den Dachdecker in Sachsen-Anhalt, den Elektrobetrieb im Erfurter Umland.
Zwei Standorte im Osten machen Beratung in Wohnortnähe möglich: das BauherrenZentrum Berlin in der Landsberger Straße 262 und das BauinformationsZentrum Dresden in der Bremer Straße 65. Auf bis zu 650 Quadratmetern in Berlin lässt sich nachvollziehen, wie ein Elbe-Haus® von innen funktioniert — Heizungs- und Lüftungstechnik, Haustüren, Fenster, Dachziegel, mehrere komplett eingerichtete Musterbäder, dazu ein BauherrenKino für den virtuellen Rundgang durchs spätere Eigenheim. In Dresden geht es um Beratung in Wohnortnähe für Baufamilien aus Sachsen, dem Süden Brandenburgs und Sachsen-Anhalt — mit hochmoderner Präsentationstechnik und Produkten zum Anfassen. Hinzu kommt unser Forschungs- und Entwicklungsstandort in Brieselang bei Berlin, in dem 2012 mit dem M1 Plus-Energiehaus Deutschlands erstes Plus-Energie-Massivhaus realisiert wurde.
Auszeichnungen begleiten diesen Weg: „Haus des Jahres 2019" mit dem ersten Platz Gold für die Stadtvilla JL-6-143 (Bauratgeber Deutschland), drei zweite Plätze Silber in den Jahren 2014, 2016 und 2017, „Beste Produktqualität 2023" in der Kategorie Massivhaus (FOCUS MONEY), das Zertifikat „Nachhaltiges Gebäude PLUS 2022" des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie der Energy Award 2013 als Energiehaus des Jahres für das M1 Plus-Energiehaus in Brieselang. Auf ProvenExpert bewerten Baufamilien Elbe-Haus® mit 4,8 von 5 Sternen bei über 400 Rezensionen.
Was Ostdeutschland beim Hausbau besonders macht
Berliner Speckgürtel und Mitteldeutschland: Markt mit eigener Dynamik
Wer im Osten baut, baut in einem geografisch sehr vielfältigen Markt: am Stadtrand Berlins und Potsdams mit starkem Pendler-Druck, im Speckgürtel der ostdeutschen Mittelzentren Leipzig, Dresden und Halle, an der Polnischen Grenze, im weiten ländlichen Raum Thüringens. Die Anforderungen an Grundstück, Bauantrag und Logistik unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland deutlich. Wir kennen die örtlichen Bauordnungen ebenso wie die regionalen Eigenheiten — vom Berliner Bebauungsplan-Verfahren bis zu thüringischen Gemeinden, in denen Naturschutz frühzeitig in die Planung muss.
Boden und Gründung: von märkischem Sand bis Lösslehm
Wer im Osten baut, baut auf sehr unterschiedlichem Grund: sandige Böden in der Mark Brandenburg, Lösslehm der Magdeburger Börde und der Leipziger Tieflandsbucht, kristalline Gesteine im Erzgebirge und im Thüringer Wald, lehmige Grundmoräne in der Uckermark. Wir prüfen die Tragfähigkeit grundstücksspezifisch und planen die Gründung mit unseren Inhouse-Statikern entsprechend — die patentierte CosyFloor® Plus Bodenplatte mit integrierter Fußbodenheizung ist serienmäßig in jedem Haus enthalten, ihre konkrete Ausführung folgt dem Baugrundgutachten. Höhenpläne in welligem Gelände, Hanglagen mit Sockelausbildung oder besondere Anforderungen aus der Baugrunduntersuchung fließen in die Werkplanung ein.
Förderlandschaft: KfW plus Landesprogramme
Die bundesweiten KfW-Programme 297 und 298 „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude" sind für Elbe-Haus®-Bauherren der zentrale Förderweg. Hinzu kommen länderspezifische Programme — etwa der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), der Sächsischen Aufbaubank (SAB), der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) oder der Thüringer Aufbaubank (TAB). Diese Programme ändern sich häufig in Konditionen und Antragsfristen. Unsere Berater prüfen den aktuellen Stand individuell und bringen die Förderpfade in die Bauantragsplanung ein, bevor unterschrieben wird.
Regionale Handwerker: Langfristige Beziehungen
Gewerke jenseits des eigenen Rohbaus vergeben wir als Generalübernehmer an feste regionale Partnerbetriebe — Heizung, Sanitär, Elektro, Dachdecker, Tischler, Fliesenleger. Das sind keine wechselnden Subunternehmer, sondern Betriebe, mit denen wir zum Teil seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Wenn drei Jahre nach dem Einzug eine Frage zum Heizungsventil aufkommt, wissen wir, wen wir anrufen — und der weiß, wo er schon einmal war. Kurze Wege bedeuten auch verlässliche Termine: Der Heizungsbauer für ein Haus in Bautzen kommt aus der Oberlausitz, der Sanitärbetrieb in Cottbus aus der Niederlausitz, der Dachdecker in Eisenach aus dem Wartburgkreis, der Elektrobetrieb in Halle aus dem Saalekreis. Wer in Frankfurt an der Oder baut, bekommt keinen Klempner aus dem Allgäu.
Der BauherrenSchutzbrief — 24 Monate Festpreisgarantie
Was Bauherren nachts wachhält, sind selten die Wandstärken. Es sind die Fragen: Hält der Preis? Hält der Termin? Ist da jemand, wenn etwas schiefgeht? Wo die Preise zwischen Berliner Speckgürtel und ländlichem Raum stark auseinandergehen und viele Baufamilien – wie überall – genau kalkulieren müssen, ist Preissicherheit oft die wichtigste Sicherheit überhaupt. Darauf haben wir eine Antwort — und die schreiben wir in den Vertrag.
Der BauherrenSchutzbrief beinhaltet eine 24-monatige Festpreisgarantie — nach aktuellem Marktvergleich der längste Festpreisschutz im Massivhausbau. Während andere Hausbauunternehmen Garantien von 6 bis 18 Monaten gewähren, gilt bei uns: Der Preis vom Vertragsabschluss ist der Preis bei der Schlüsselübergabe. Materialpreissteigerungen, die in dieser Zeit am Markt entstehen, gehen zu Lasten von Elbe-Haus®, nicht zu Lasten der Baufamilie. Hinzu kommen eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bausumme, eine vertraglich vereinbarte Baubeginngarantie sowie eine verbindliche Bauzeitgarantie über die 7–9 Monate reine Bauzeit. Die Bauleistungsversicherung ist inklusive — Ihr Haus ist während der Bauphase auch vor unvorhersehbaren Ereignissen geschützt.
Die Qualität wird unabhängig geprüft: Elbe-Haus® im Osten ist DEKRA-zertifiziert — externe Sachverständige der DEKRA kontrollieren jedes Haus bis ins Detail. Hinzu kommen die werkseigene Qualitätskontrolle bei der YTONG®-Wandelementefertigung und die Inhouse-Bauleitung, die jeden Bauschritt vor Ort dokumentiert. Nach der Schlüsselübergabe gelten 5 Jahre Gewährleistung, und ein Jahr nach Einzug kommen wir noch einmal vorbei und prüfen das Haus im Rahmen eines kompletten Jahreschecks — verbindlich, nicht auf Kulanz. Acht Punkte, ein Versprechen: Ihr Plus an Sicherheit. Von Anfang an.
Häufige Fragen zum Massivhausbau in Ostdeutschland
Die reine Bauzeit beträgt 7–9 Monate, gerechnet vom Aushub bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Die Bauzeit ist Bestandteil unserer verbindlichen Bauzeitgarantie. Das gilt für Brandenburger Bungalows ebenso wie für Stadtvillen in Leipzig oder Satteldachhäuser im Thüringer Wald. Die Planungsphase davor — Bauantragsplanung, Behördenwege, erweiterte Werkplanung — dauert je nach Bundesland, Behörde und Grundstückssituation typischerweise mehrere Monate zusätzlich und wird vom BauherrenServicebrief abgedeckt.
Ja. Elbe-Haus® errichtet KfW-40-Häuser entsprechend den Programmen 297 und 298 „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude". Im Osten kombinieren Baufamilien diese Bundesförderung typischerweise mit Programmen ihrer Landesförderbank: in Berlin mit Angeboten der IBB, in Brandenburg mit der ILB, in Sachsen mit der SAB, in Sachsen-Anhalt mit der IB Sachsen-Anhalt und in Thüringen mit der TAB. Welche Kombination im konkreten Fall trägt, prüfen unsere Berater vor Vertragsabschluss — die Konditionen ändern sich häufig, und der richtige Zeitpunkt für den Antrag ist Teil der Bauantragsplanung.
Der Bereich Ost umfasst Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen — fünf Bundesländer, die als zusammenhängender Markt funktionieren, in der Praxis aber sehr unterschiedliche Bauordnungen und Behörden-Logiken haben. Beratung und Bemusterung erfolgen an zwei Standorten: im BauherrenZentrum Berlin an der Landsberger Straße und im BauinformationsZentrum Dresden in der Bremer Straße. Von dort takten sich die Wege ins Umland — Spreewald, Oberlausitz, Erzgebirge, Magdeburger Börde, Thüringer Wald — gut, und pro Bundesland gibt es spezialisierte Berater, die die Region und die örtlichen Behörden kennen.
Gerade in Ostdeutschland, wo das Preisniveau zwischen Berliner Speckgürtel und ländlichem Raum stark auseinandergeht, ist Preissicherheit oft die entscheidende Größe. Der BauherrenSchutzbrief beinhaltet eine 24-monatige Festpreisgarantie — nach aktuellem Marktvergleich der längste Festpreisschutz im Massivhausbau. Der Preis aus dem Vertrag ist der Preis bei der Schlüsselübergabe. Hinzu kommen eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % und die verbindliche Bauzeitgarantie. Materialpreissteigerungen, die in dieser Zeit am Markt entstehen, gehen zu Lasten von Elbe-Haus®, nicht zu Lasten der Baufamilie.
Im Osten ist Elbe-Haus® DEKRA-zertifiziert — externe Sachverständige prüfen jedes Haus an festen Punkten im Bauverlauf, von der Bodenplatte bis zur Schlüsselübergabe. Hinzu kommen die werkseigene Qualitätskontrolle bei der YTONG®-Wandelementefertigung und unsere Inhouse-Bauleitung, die jeden Bauschritt vor Ort dokumentiert. Wer in Bautzen, Cottbus oder Erfurt baut, bekommt zur Abnahme dieselbe komplett digitale Hausakte mit allen Prüf- und Leistungsnachweisen wie eine Baufamilie in Berlin oder Dresden.
Die Wände bestehen aus YTONG®-Porenbeton — einem mineralischen Baustoff aus Sand, Kalk, Zement und Wasser, ohne chemische Zusätze. Porenbeton ist allergikerfreundlich, schafft ein wohngesundes Raumklima, ist als nicht brennbarer Baustoff der Klasse A1 nach DIN 4102 eingestuft und zu 100 % recyclebar. Durch Rekarbonisierung nimmt er während seiner Nutzungsdauer mindestens die Menge CO₂ wieder auf, die bei der Herstellung freigesetzt wurde. In den ostdeutschen Bodenverhältnissen — von sandigen Brandenburger Lagen bis zum Lösslehm der Magdeburger Börde — bewährt sich der mineralische Massivbaustoff zusätzlich im Zusammenspiel mit der Bodenfeuchte.
Es gibt bei uns keinen Katalog. Jedes Haus wird von eigenen Architekten frei geplant — Grundriss, Geschossigkeit, Dachform, Fassade, Fensteranordnung, Raumzuschnitt. Die YTONG®-Systemwandelemente werden für jedes einzelne Haus individuell im Werk vorgefertigt, raumhoch und maßgenau. Baufamilien im Osten nutzen diese Architektenfreiheit häufig sehr unterschiedlich: barrierefreie Bungalows auf großzügigen Grundstücken in Brandenburg, Stadtvilla-Konzepte im Speckgürtel von Leipzig und Dresden, klassische Satteldachhäuser in thüringischen Dörfern. Auch bereits vorhandene Hausplanungen lassen sich übernehmen und nach den Wünschen der Baufamilie fertigstellen.
Erster Schritt ist ein persönliches Beratungsgespräch im BauherrenZentrum Berlin oder im BauinformationsZentrum Dresden — alternativ per Videocall, was sich besonders aus dem Süden Thüringens, dem Erzgebirge oder Vorpommern oft schneller einrichten lässt. In diesem Gespräch klären wir Grundstück, Wünsche, Budgetrahmen und die Förderoptionen Ihres Bundeslandes — vollständig unverbindlich. Wenn Sie noch kein Grundstück haben, ist auch das kein Hindernis: Wir besprechen gemeinsam, wonach in Ihrer Region gesucht werden sollte.
Das sagen Kunden aus Deutschlands Osten
Wir sind gerade fertig mit unserem Elbe-Haus in Grünewalde. Von Anfang an wurden wir sehr gut begleitet. Zuerst mit den Herren Pysarczuk und Kallert. Sie hatten eine Engelsgeduld mit uns und wir waren weiß Gott keine einfachen Kunden. Ständig hatten wir Änderungen. Und jedes Mal waren beide tolle Partner. Ruhig sind sie immer wieder mit uns alles durchgegangen. Herr Pysarczuk kam später auch immer wieder und hat uns informiert und nachgefragt. Solche Leute muss man sich in der heutigen Zeit erst mal suchen. Auch unser Bauleiter Herr Schwarz war super. Wie oft hat er uns geholfen und uns mit seiner großen Erfahrung zur Seite gestanden, hat uns Vor- und Nachteile unserer Ideen aufgezeigt. Wenn wir jetzt nochmal bauen würden, dann mit diesen absoluten Profis. Menschlich und fachlich nicht zu toppen! Vielen Dank für alles.
Baufamilie Heinke | Bungalow
4/5 Sternen
Herr Schulz und Sohn gaben uns von Anfang an ein gutes Gefühl. Dank ihrer professionellen, freundlichen Beratung haben wir uns für ein Elbe-Haus entschieden. Nichts wurde schöngeredet, sachlich-fair und in Ruhe ist Hr. Schulz auf unsere Wünsche eingegangen. Die Präsentation unserer Hausentwürfe am riesen Flat-TV im Bauinformationszentrum Schwerin, Obotritenring 143 machten Vorfreude auf die eigentliche Bauphase.
Diese begleitete dann der Bauleiter Herr Dipl.-Ing. S. Rüchel. Auch er war JEDERZEIT für uns da, beriet uns fachgerecht, sachlich- teilweise mit einer "Engels-Geduld". Alle abgesprochenen Dinge wurden auch zeitlich penibel eingehalten! Am Ende ist unser Traumhaus Wirklichkeit geworden. Alle Gewerke- übrigens durchweg aus dieser Region (das war unser Wunsch) haben Hand-in-Hand gearbeitet – auch diesen fleißigen Jungs gilt unser Dank. Man hat deutlich gemerkt, hier arbeitet ein eingespieltes Team.
Wirklich alles hat gepasst. Unsere Empfehlung? Natürlich gerne – ein "Elbe-Haus". Einfach nur D-A-N-K-E
Baufamilie Pfitzner / Meyer | Satteldachhaus
5/5 Sternen
Seit nun fast 10 Jahren wohnen wir jetzt in unserem schönen Elbehaus-Bungalow und es gibt immer noch nichts zu beanstanden! Von der Planung im Herbst bis zur Vorbereitung der Bodenplatte wurden wir umfangreich betreut . Frau Kazubke gelang es durch eine Veränderung im Grundriss eine optimale Ausnutzung der Grundfläche im Flur / HWR / Gästetoilette zu erzielen . Auch unser rechtzeitig nachträglicher Wunsch auf eine Erhöhung der Dachneigung wurde dann durch das Planungsbüro Schönfelder problemlos umgesetzt . Durch den Bauleiter Herrn Schwarz konnten die Arbeiten mit den Gewerken und unseren Eigenleistungen gut abgestimmt werden . Das wir das Grundstück jederzeit betreten durften war zudem ein großer Vorteil für die zügige Fertigstellung. Wir können Elbehaus jederzeit weiterempfehlen!!!
Baufamilie Friedenberger | Bungalow
5/5 Sternen
Ihr Weg zum Massivhaus in Ostdeutschland
Schritt 1 — Erstgespräch.
Im BauherrenZentrum Berlin an der Landsberger Straße auf bis zu 650 qm Ausstellungsfläche, im BauinformationsZentrum Dresden in der Bremer Straße oder per Videocall. Welcher Anlaufpunkt günstiger liegt, hängt vom Wohnort ab: Wer in Brandenburg, Berlin oder im nördlichen Sachsen-Anhalt baut, kommt meist nach Berlin; für Sachsen, das südliche Sachsen-Anhalt und Thüringen ist Dresden die kürzere Anreise. Im Gespräch besprechen wir Grundstück, Wünsche, Budgetrahmen und die Förderoptionen Ihres Bundeslandes — vollständig unverbindlich.
Schritt 2 — Entwurf und Planung.
Unsere Architekten erstellen einen individuellen Entwurf nach Ihren Vorstellungen — vom barrierefreien Bungalow in der Uckermark über die Stadtvilla in Leipzig bis zum Doppelhaus im Berliner Speckgürtel. Statiker und Bauleitung arbeiten inhouse, Bauantragsplanung und Behördenweg übernehmen wir — vom Berliner Bezirksamt bis zum Bauamt einer thüringischen Kleinstadt.
Schritt 3 — Bau und Bemusterung.
Während der Bauphase entstehen die YTONG®-Wandelemente im Werk und werden auf der Baustelle montiert — ein komplettes Geschoss in der Regel an einem Tag. Die Bemusterung läuft parallel: in unseren Fachausstellungen in Berlin mit BauherrenKino für den virtuellen Rundgang oder in Dresden mit hochmoderner Präsentationstechnik. Welcher Standort für die Bemuster-Termine besser liegt, klären wir ganz individuell.
Schritt 4 — Übergabe und danach.
Die schlüsselfertige Übergabe erfolgt nach 7–9 Monaten reiner Bauzeit. 5 Jahre Gewährleistung inklusive. Ein verbindlicher Jahrescheck erfolgt ein Jahr nach Einzug — egal, ob das Haus im Speckgürtel von Potsdam, in der Magdeburger Börde oder im Vogtland steht: Wir kommen vorbei und kümmern uns.
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Im BauherrenZentrum Berlin oder im BauinformationsZentrum Dresden. Persönlich, unverbindlich, mit einem erfahrenen Berater Ihres Bundeslandes.